Mittwoch, 15. Februar 2012
Montag, 13. Februar 2012
Alexander Weise am Staatstheater Kassel
Alexander Weise hat mit den Proben zu „Hexenjagd“ von Arthur Miller begonnen.
Arthur Miller schrieb Hexenjagd in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt der von McCarthy initiierten Kommunistenjagd in Amerika; ein vorgeblich religiöser Kampf wird im Stück zum Mittel, um missliebige Mitmenschen und Konkurrenten zu denunzieren und zu vernichten. Miller zeigt, wie leicht durch Aberglaube, Intoleranz und Fanatismus eine Gemeinschaft mit den Mitteln ihrer eigenen Ordnungs- und Rechtsprinzipien zerstört werden kann.
Regie führt der Oberspielleiter Patrick Schlösser.
Premiere wird am 24.03.2012 im Schauspielhaus des Staatstheater Kassel sein.
Weitere Informationen unter: www.staatstheater-kassel.de
Arthur Miller schrieb Hexenjagd in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt der von McCarthy initiierten Kommunistenjagd in Amerika; ein vorgeblich religiöser Kampf wird im Stück zum Mittel, um missliebige Mitmenschen und Konkurrenten zu denunzieren und zu vernichten. Miller zeigt, wie leicht durch Aberglaube, Intoleranz und Fanatismus eine Gemeinschaft mit den Mitteln ihrer eigenen Ordnungs- und Rechtsprinzipien zerstört werden kann.
Regie führt der Oberspielleiter Patrick Schlösser.
Premiere wird am 24.03.2012 im Schauspielhaus des Staatstheater Kassel sein.
Weitere Informationen unter: www.staatstheater-kassel.de
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Freitag, 10. Februar 2012
Donnerstag, 9. Februar 2012
Alexander von der Groeben als deutscher General in dem Film "My Way"- Berlinale- Sektion Panorama
Mai-wei ( My way)
Sektion: Panorama
R: Je-kyu Kang
B: Je-kyu Kang, Byung- in Kim
D: Dong-gun Jang, Jô Odagiri, Bingbing Fan
Südkorea 2011
Mai-wei erzählt die auf wahren Gegebenheiten beruhende Geschichte zweier Rivalen in Südkorea, die bei den Olympischen Spielen als Marathonläufer mitmachen wollen. Doch der Krieg zerschlägt die Hoffnung und zwingt beide in den Kampf. ( Text: von Denise Woiwode)
INFOS
Sektion: Panorama
R: Je-kyu Kang
B: Je-kyu Kang, Byung- in Kim
D: Dong-gun Jang, Jô Odagiri, Bingbing Fan
Südkorea 2011
Mai-wei erzählt die auf wahren Gegebenheiten beruhende Geschichte zweier Rivalen in Südkorea, die bei den Olympischen Spielen als Marathonläufer mitmachen wollen. Doch der Krieg zerschlägt die Hoffnung und zwingt beide in den Kampf. ( Text: von Denise Woiwode)
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Freitag, 27. Januar 2012
Judith Seither in „John Gabriel Borkman“
Zur Zeit spielt Judith Seither im Prater der Volksbühne und zwar in Berlins zur Zeit wildester Inszenierung: „John Gabriel Borkman“ in der Regie von Vegard Vinge und Ida Müller. Die taz beschreibt das 12 Stunden dauernde Spektakel als „das merkwürdigste, radikalste, krasseste, durchleidens-werteste Theaterereignis, das seit Langem zu erleben war“ und attestierte der Aufführung, sie schlage „in diesen eher faden Berliner Saisonauftakt ein wie eine Bombe.“ Der Kritiker der Berliner Zeitung bekannte sich ratlos: „Ich habe schon einiges erlebt, aber noch nicht so etwas zugleich Wildes, zu Tränen Rührendes, Nervtötendes, Schockierendes, Fantasievolles, Schmerzendes, Langweilendes, Ekel- und Besorgniserregendes.“ und die Berliner Morgenpost resümiert: „In die höhepunktarme Theatersaison mit ihren braven Déjà-Vus und ärgerlichen Flops stürzt 'John Gabriel Borkman' wie ein torkelndes Ufo.“
John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen. Regie: Vegard Vinge und Ida Müller Prater/Volksbühne, Kastanienallee 7-9, Eintritt ab 18 Jahren.
Die nächsten Termine sind
Sa 4.02. - 19:00 / Do 9.02. 16:00h / Sa 11.02. - 19:00 und vielleicht noch zwei Mal im März
John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen. Regie: Vegard Vinge und Ida Müller Prater/Volksbühne, Kastanienallee 7-9, Eintritt ab 18 Jahren.
Die nächsten Termine sind
Sa 4.02. - 19:00 / Do 9.02. 16:00h / Sa 11.02. - 19:00 und vielleicht noch zwei Mal im März
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Montag, 23. Januar 2012
Freitag, 20. Januar 2012
Jasmin von der Born in "Anna und die Liebe"
Jasmin von der Born steht wieder für "Anna und die Liebe"
als Deborah Cario vor der Kamera, Regie: Laurenz Schlüter.
als Deborah Cario vor der Kamera, Regie: Laurenz Schlüter.
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Mittwoch, 11. Januar 2012
Hans Ruchti- es gibt zu berichten !
Hans Ruchti prominent vertreten an den 47. Solothurner Filmtagen
Hans Ruchti - "la voix Soleuroise" - wird auch 2012 in gewohnt charmanter Manier die Filme im "Landhaus" ansagen - in Deutsch und Französisch.
Doch damit nicht genug:
Hans Ruchti ist sogar im Programm prominent vertreten: Zum einen wird "Der Filmbringer"
Dieses kleine Juwel von Martin Guggisberg www.martinguggisberg.ch wird am Freitag, 20. Januar 2012 (Landhaus 20.30h) sowie am Montag 23. Januar 2012 (Kino Canva 12.00h) gezeigt. Darüber hinaus wurden Sequenzen aus dem "Filmbringer" für die Produktion des Trailers der 47. Solothurner Filmtage zu einem neuen Ganzen gefügt.
Zum andern eröffnet "Einer wie ich, der Dällebach Kari" von Xavier Koller die diesjährige wichtigste Werkschau des Schweizer Filmschaffens! Hans spielt darin den Arzt, der Kari die Hasenscharte operiert.
Hans Ruchti - "la voix Soleuroise" - wird auch 2012 in gewohnt charmanter Manier die Filme im "Landhaus" ansagen - in Deutsch und Französisch.
Doch damit nicht genug:
Hans Ruchti ist sogar im Programm prominent vertreten: Zum einen wird "Der Filmbringer"
Dieses kleine Juwel von Martin Guggisberg www.martinguggisberg.ch wird am Freitag, 20. Januar 2012 (Landhaus 20.30h) sowie am Montag 23. Januar 2012 (Kino Canva 12.00h) gezeigt. Darüber hinaus wurden Sequenzen aus dem "Filmbringer" für die Produktion des Trailers der 47. Solothurner Filmtage zu einem neuen Ganzen gefügt.
Zum andern eröffnet "Einer wie ich, der Dällebach Kari" von Xavier Koller die diesjährige wichtigste Werkschau des Schweizer Filmschaffens! Hans spielt darin den Arzt, der Kari die Hasenscharte operiert.
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Donnerstag, 22. Dezember 2011
Christian Concilio in einer Rolle in "Rubbeldiekatz"
schnell frech, übertrieben, macht Spaß - BUCK!
Christian Concilio spielt eine kleine Rolle in dem neuen Detlef Buck KinoFilm "RubbeldieKatz".
Arbeiterklasse meets Glamour...Es geht um Würde...Travestie, Tarantino" sagt Buck.
Ist der Film tatsächlich besser als "Tootsie"?!
Ach, selber reingehen und lächelnd staunen.
Christian Concilio spielt eine kleine Rolle in dem neuen Detlef Buck KinoFilm "RubbeldieKatz".
Arbeiterklasse meets Glamour...Es geht um Würde...Travestie, Tarantino" sagt Buck.
Ist der Film tatsächlich besser als "Tootsie"?!
Ach, selber reingehen und lächelnd staunen.
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Dienstag, 13. Dezember 2011
Matthias Kress: Der Kinofilm "Sarah`s Schlüssel" ist ab dem 15.12. in Deutschland zu sehen!
Matthias Kress in der Rolle des deutschen Offiziers.Inhalt:
Paris im Juli 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird mit ihren Eltern mitten in der Nacht von der französischen Polizei aus ihrer Wohnung geholt. Verzweifelt schließt sie ihren kleinen Bruder in ihrem Geheimversteck hinter der Tapetentür im Schlafzimmer ein und verspricht, ganz schnell wieder bei ihm zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, nicht ahnend, welche Katastrophe ihrer Familie und fast 20.000 weiteren verschleppten Pariser Juden bevorsteht.
Siebenundsechzig Jahre später verwebt sich Sarahs Geschichte mit der von Julia Jarmond (Kristin Scott Thomas), einer amerikanischen Journalistin, die für einen Artikel die damalige Razzia und ihre furchtbaren Folgen recherchiert. Bei dieser Arbeit stößt sie auf das Schicksal einer jüdischen Familie, die aus der Wohnung vertrieben wurde, die seit Jahrzehnten der Familie ihres zukünftigen Mannes gehört und in die sie nach ihrer Hochzeit einziehen wollte.
Je mehr Wahrheit Julia ans Licht befördert, um so mehr erfährt sie über Bertrands Familie, über Frankreich und schließlich über sich selbst..
Link
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Dienstag, 6. Dezember 2011
Tanja Haller in einer Rolle in der Comedy Revue: "4 Frauen mit Mumm"
In den Zeiten der Wirtschaftskrise müssen Frauen zusammenhalten – auch wenn es schwer fällt. Aus diesem Grund haben sich vier vom Schicksal gebeutelte Freundinnen entschieden, nicht mehr grundlos zu jammern, sondern das Zepter selber in die Hand zu nehmen. Sie entscheiden sich, ihre Ellenbogen nicht mehr nur zum Kopfaufstützen zu benutzen, sie wollen ihren Gürtel enger schnallen und aus jedem halbleeren Glas ein volles machen. Sie tun alles, um endlich Erfolg zu haben – und sie müssen sich verändern! Aber wie?
Freuen Sie sich auf turbulente Frauengespräche, verrückte Leidenslieder, absurde Liebeslieder, erfolglose Versuche, berühmt zu werden und eine hemmungslose Suche nach dem persönlichen Glück.
Meike Gottschalk, Vanessa Maurischat, Tanja Haller und Helena Marion Scholz – bekannt von Bühne, Film und Fernsehen, sind neben dieser einzigartigen Revue auch deutschlandweit mit ihren Soloprogrammen unterwegs. Diese wahnsinnig attraktiven Frauen – blond, brünett und schwarz – durchleben alle Klischees und haben sich zu diesem außergewöhnlichen Abend zusammengefunden, um mit voller Frauenpower, Stutenbissigkeit und dem Wunsch nach Weltfrieden das Publikum zu begeistern.
Seien Sie gespannt auf die neuste Gerüchteküche, Shopping no go´s, Bar-Melancholie und erfrischende Sixpacks.
Tourneedaten hier
Freuen Sie sich auf turbulente Frauengespräche, verrückte Leidenslieder, absurde Liebeslieder, erfolglose Versuche, berühmt zu werden und eine hemmungslose Suche nach dem persönlichen Glück.
Meike Gottschalk, Vanessa Maurischat, Tanja Haller und Helena Marion Scholz – bekannt von Bühne, Film und Fernsehen, sind neben dieser einzigartigen Revue auch deutschlandweit mit ihren Soloprogrammen unterwegs. Diese wahnsinnig attraktiven Frauen – blond, brünett und schwarz – durchleben alle Klischees und haben sich zu diesem außergewöhnlichen Abend zusammengefunden, um mit voller Frauenpower, Stutenbissigkeit und dem Wunsch nach Weltfrieden das Publikum zu begeistern.
Seien Sie gespannt auf die neuste Gerüchteküche, Shopping no go´s, Bar-Melancholie und erfrischende Sixpacks.
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Sonntag, 4. Dezember 2011
Mustafa Alin spielt in GZSZ die Rolle des Mesut Yildiz - RTL-19:40h
Weitere Ausstrahlungstermine im Dezember :
6/7/15/16/18/19/21/28/30
Viel Spaß beim Schauen !
Wir freuen uns sehr, dass Mustafa noch bis März 2012 bei GZSZ verpflichtet wurde !
Wir gratulieren RTL und Mustafa !
Wir haben neue Autogrammkarten von Mustafa.
Bitte einen frankierten Rückumschlag an die Agentur senden.
6/7/15/16/18/19/21/28/30
Viel Spaß beim Schauen !
Wir freuen uns sehr, dass Mustafa noch bis März 2012 bei GZSZ verpflichtet wurde !
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Samstag, 3. Dezember 2011
Kim Pfeiffer auf Tournee mit Ilja Richter in "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"
Kim Pfeiffer ist vom 01.12- 20.12. auf Tournee im deutschsprachigen
Raum. Neben Ilja Richter, der den Jungen Momo und natürlich Monsieur
Ibrahim verkörpert, ist sie in sieben verschiedenen Rollen zu sehen.
Tourneedaten:
05. 12. Melle
06. 12. Helmstedt
07. 12. Syke
08. 12. Winsen
09. 12. Kamen
12. 12. Vöcklabruck (A)
13. 12. Wernau
14. 12. Olten (CH)
15. 12. Schopfheim
16. 12. Zofingen (CH)
17. 12. Worms
18. 12. Bernburg
19. 12. Goslar
20. 12. Bocholt
Raum. Neben Ilja Richter, der den Jungen Momo und natürlich Monsieur
Ibrahim verkörpert, ist sie in sieben verschiedenen Rollen zu sehen.
Tourneedaten:
05. 12. Melle
06. 12. Helmstedt
07. 12. Syke
08. 12. Winsen
09. 12. Kamen
12. 12. Vöcklabruck (A)
13. 12. Wernau
14. 12. Olten (CH)
15. 12. Schopfheim
16. 12. Zofingen (CH)
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20. 12. Bocholt
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Freitag, 2. Dezember 2011
Christof Schilling, RCA Cutter, hat zwei Filme geschnitten, die ausgezeichnet wurden.
Christof Schilling, wir gratulieren !!!
Der Spielfilm VATER, UNSER WILLE GESCHEHE wurde beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2011 mit dem "Sonderpreis für eine herausragende Komödie" ausgezeichnet.
Außerdem gab es bei der deutschen Erstausstrahlung auf 3sat am 16.11.2011 trotz deutscher Untertitel und undankbarem Sendeplatz eine gute Quote (2-3 Millionen Zuschauer).
Bericht
Festival
----------------------------------------------------------------------------
Der Dokumentarfilm LOST IN RELIGION - WELCHER GLAUBE FÜR MEIN KIND? wurde beim katholischen Medienpreis 2011 mit dem "Prädikat WERTvoll" ausgezeichnet.
Gebrüder Beetz Filmproduktion
Der Spielfilm VATER, UNSER WILLE GESCHEHE wurde beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2011 mit dem "Sonderpreis für eine herausragende Komödie" ausgezeichnet.
Außerdem gab es bei der deutschen Erstausstrahlung auf 3sat am 16.11.2011 trotz deutscher Untertitel und undankbarem Sendeplatz eine gute Quote (2-3 Millionen Zuschauer).
Bericht
Festival
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Der Dokumentarfilm LOST IN RELIGION - WELCHER GLAUBE FÜR MEIN KIND? wurde beim katholischen Medienpreis 2011 mit dem "Prädikat WERTvoll" ausgezeichnet.
Gebrüder Beetz Filmproduktion
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Mittwoch, 30. November 2011
Dienstag, 29. November 2011
Elisabeth Milarch hatte Premiere in Eisleben
Oh, du Chaotische mit Gans viel Spaß
VON DETLEF LIEDMANN, 25.11.11
EISLEBEN/MZ. Die Mädchen und Jungen zeigen mit spitzen Fingern auf Luitpold Löwenhaupt, Kammersänger und in ihren Augen ein Bösewicht. Denn er hat Auguste, die liebenswerte Weihnachtsgans mit den kleinen Sprachfehlern, vergiftet. Was sich hoffnungsvoll entwickelte, scheint ein tragisches Ende zu nehmen. Aber alles wird gut.
Was einst als Film im DDR-Fernsehen die Eltern und Großeltern der aktuellen Theaterbesucher fesselte und unterhielt, erlebt seit Donnerstag in der Regie von Rosmarie Vogtenhuber an der Landesbühne Sachsen-Anhalt eine turbulente Inszenierung. Vorab hatte die Österreicherin bekannt, sich den Film angeschaut zu haben, um sich vom und für den ihr bis dato unbekannten Stoff inspirieren zu lassen. Gleichwohl weiß sie, dass eine Eins-zu-Eins-Übertragung vom Fernsehschirm auf die Bühne gar nicht in Frage kommen kann. Schon weil Dietrich Körner als Luitpold Löwenhaupt die Messlatte derart hoch gelegt hatte, dass jeder Versuch, sie überspringen zu wollen, zum grandiosen Scheitern verurteilt wäre. So schickt sie ihre sechs Akteure unvoreingenommen auf eine mit Geschenkpapier drapierte Bühne (Ausstattung: Bianca Fladerer), wobei kein Zentimeter Spielfläche ungenutzt zu bleiben scheint. Im Hintergrund dreht sich ein Pferdchenkarussell und vom Schnürboden fällt Theaterschnee.
Sie sind schon eine chaotische Familie, diese Löwenhaupts. Vater Luitpold (Timothy Nicolai), Kammersänger und Patron, Mutter Gerlinde (Yvonne Döring), Lehrerin und immer gestresst, sowie die Kinder Isolde (Mandy Zuschke) und Lohengrin (Christian Steinborn), ständig streitend. Und mittendrin das Hausmädchen Therese (Elisabeth Milarch als Gast) sowie "Die Weihnachtsgans Auguste" (Christina Dom als Gast), Namenspatronin des Stücks. Nein, es ist nicht alles lustig, was da aktionsreich auf der Bühne passiert. Denn im Hause Löwenhaupt wird zwar viel geredet, nur eben selten miteinander. Selbst in der Zeit der Besinnung ist das nicht anders, bis Auguste in das Familienleben tritt.
Sie entwickelt sich zum neuen Lebensmittelpunkt der Kinder. Und da, wo sie vorher nur gestritten haben, vereint sich ihre Meinung in Harmonie. Nur Mutter Gerlinde und Hausmädchen Elisabeth brauchen etwas länger, um das Federvieh als Vermittler wahrzunehmen und dem herrschsüchtigen Luitpold Paroli zu bieten. Denn der vergisst ob der bevorstehenden Premiere erst den Nikolaustag und interessiert sich dann herzlich wenig für die Wünsche seiner Kinder. So heißt es lange: Oh, du Chaotische, ehe es eine Fröhliche wird.
Infos hier
VON DETLEF LIEDMANN, 25.11.11
EISLEBEN/MZ. Die Mädchen und Jungen zeigen mit spitzen Fingern auf Luitpold Löwenhaupt, Kammersänger und in ihren Augen ein Bösewicht. Denn er hat Auguste, die liebenswerte Weihnachtsgans mit den kleinen Sprachfehlern, vergiftet. Was sich hoffnungsvoll entwickelte, scheint ein tragisches Ende zu nehmen. Aber alles wird gut.
Was einst als Film im DDR-Fernsehen die Eltern und Großeltern der aktuellen Theaterbesucher fesselte und unterhielt, erlebt seit Donnerstag in der Regie von Rosmarie Vogtenhuber an der Landesbühne Sachsen-Anhalt eine turbulente Inszenierung. Vorab hatte die Österreicherin bekannt, sich den Film angeschaut zu haben, um sich vom und für den ihr bis dato unbekannten Stoff inspirieren zu lassen. Gleichwohl weiß sie, dass eine Eins-zu-Eins-Übertragung vom Fernsehschirm auf die Bühne gar nicht in Frage kommen kann. Schon weil Dietrich Körner als Luitpold Löwenhaupt die Messlatte derart hoch gelegt hatte, dass jeder Versuch, sie überspringen zu wollen, zum grandiosen Scheitern verurteilt wäre. So schickt sie ihre sechs Akteure unvoreingenommen auf eine mit Geschenkpapier drapierte Bühne (Ausstattung: Bianca Fladerer), wobei kein Zentimeter Spielfläche ungenutzt zu bleiben scheint. Im Hintergrund dreht sich ein Pferdchenkarussell und vom Schnürboden fällt Theaterschnee.
Sie sind schon eine chaotische Familie, diese Löwenhaupts. Vater Luitpold (Timothy Nicolai), Kammersänger und Patron, Mutter Gerlinde (Yvonne Döring), Lehrerin und immer gestresst, sowie die Kinder Isolde (Mandy Zuschke) und Lohengrin (Christian Steinborn), ständig streitend. Und mittendrin das Hausmädchen Therese (Elisabeth Milarch als Gast) sowie "Die Weihnachtsgans Auguste" (Christina Dom als Gast), Namenspatronin des Stücks. Nein, es ist nicht alles lustig, was da aktionsreich auf der Bühne passiert. Denn im Hause Löwenhaupt wird zwar viel geredet, nur eben selten miteinander. Selbst in der Zeit der Besinnung ist das nicht anders, bis Auguste in das Familienleben tritt.
Sie entwickelt sich zum neuen Lebensmittelpunkt der Kinder. Und da, wo sie vorher nur gestritten haben, vereint sich ihre Meinung in Harmonie. Nur Mutter Gerlinde und Hausmädchen Elisabeth brauchen etwas länger, um das Federvieh als Vermittler wahrzunehmen und dem herrschsüchtigen Luitpold Paroli zu bieten. Denn der vergisst ob der bevorstehenden Premiere erst den Nikolaustag und interessiert sich dann herzlich wenig für die Wünsche seiner Kinder. So heißt es lange: Oh, du Chaotische, ehe es eine Fröhliche wird.
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Alexander Weise - Kritik - Krippenspiel mit Hindernissen
Ingolstadt (DK) „Josef, Maria kriegt ein Baby.
Das ist ein Wunder.“ „Ist es jemand, den ich. . . “ „Nicht fragen!“ „Wann soll es denn . . . “ „Weihnachten.“ Nach dieser ziemlich schonungslosen Verkündigung durch den Erzengel Gabriel macht sich Josef erst mal ein Bier auf. Und fügt sich ins Unvermeidliche. Obwohl das mit Maria gar nicht mehr so gut läuft. Ständig nörgelt sie rum. Und kochen tut sie auch nie. Aber schließlich: Wenn so ein richtiger Erzengel . . . Also, auf nach Betlehem. Der Rest ist bekannt.
Die Weihnachtsgeschichte steht auf dem Programm des Stadttheaters Ingolstadt. Und dass zwei Stunden lang nur gelacht, gelacht, gelacht und am Ende minutenlang geklatscht, geklatscht, geklatscht wird, liegt daran, dass dieses schwarzhumorige Krippenspiel aus der Feder des Briten Patrick Barlow stammt. Er erzählt von zwei ambitionierten Laiendarstellern, die sich auf bedeutende Werke der Weltliteratur spezialisiert haben – und gerade am Weihnachtsevangelium herumdilettieren. Engel und Hirten, Schafe und Kamele, Gott und das Volk, Herodes und die Weisen aus dem Morgenland, Maria und Josef und ihre Hebamme: Zu zweit wollen Bernhard und Theo in ihrem armseligen Theater mit rotem Billig-Vorhang und vielen Krimskrams-Kisten (Ausstattung: Steven Gordon Koop) die große Geschichte stemmen. Und mit kolossalem Vergnügen schaut man ihnen beim Scheitern zu.
Unter der Regie von Manuela Brugger spielen Nik Neureiter und Alexander Weise im Studio diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.
Es ist ein Stück in bester Monty-Python-Manier, das seine Komik aus der Karikatur des Schauspiel-Gestus, der waghalsigen Vergröberung, der prätentiösen Künstlichkeit, den raschen und aberwitzigen Rollenwechseln, dem ständigen Aus-der-Rolle-fallen gewinnt. Je ernsthafter und genauer hier gearbeitet wird, desto größer der Effekt. Dieser Humor liebt das Leichtfüßige, Hintersinnige, Überraschende. Regisseurin Manuela Brugger spielt mit den Ausdrucksformen des Genres, gibt ein schönes Tempo vor, inszeniert punktgenau und kann sich auf zwei exzellente Schauspieler verlassen, die den Kraftakt vom ersten Stolperer bis zur Autogrammkartenausgabe mit Bravour meistern.
Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen. Ulrike Deschler sorgt als Stichwortgeberin, Schiedsrichterin und Opernsängerin Erna Timm mit musikalischem Wohlklang für die passende adventliche Stimmung. Jetzt kann Weihnachten kommen. Halleluja!
Von Anja Witzke
Das ist ein Wunder.“ „Ist es jemand, den ich. . . “ „Nicht fragen!“ „Wann soll es denn . . . “ „Weihnachten.“ Nach dieser ziemlich schonungslosen Verkündigung durch den Erzengel Gabriel macht sich Josef erst mal ein Bier auf. Und fügt sich ins Unvermeidliche. Obwohl das mit Maria gar nicht mehr so gut läuft. Ständig nörgelt sie rum. Und kochen tut sie auch nie. Aber schließlich: Wenn so ein richtiger Erzengel . . . Also, auf nach Betlehem. Der Rest ist bekannt.
Die Weihnachtsgeschichte steht auf dem Programm des Stadttheaters Ingolstadt. Und dass zwei Stunden lang nur gelacht, gelacht, gelacht und am Ende minutenlang geklatscht, geklatscht, geklatscht wird, liegt daran, dass dieses schwarzhumorige Krippenspiel aus der Feder des Briten Patrick Barlow stammt. Er erzählt von zwei ambitionierten Laiendarstellern, die sich auf bedeutende Werke der Weltliteratur spezialisiert haben – und gerade am Weihnachtsevangelium herumdilettieren. Engel und Hirten, Schafe und Kamele, Gott und das Volk, Herodes und die Weisen aus dem Morgenland, Maria und Josef und ihre Hebamme: Zu zweit wollen Bernhard und Theo in ihrem armseligen Theater mit rotem Billig-Vorhang und vielen Krimskrams-Kisten (Ausstattung: Steven Gordon Koop) die große Geschichte stemmen. Und mit kolossalem Vergnügen schaut man ihnen beim Scheitern zu.
Unter der Regie von Manuela Brugger spielen Nik Neureiter und Alexander Weise im Studio diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.
Es ist ein Stück in bester Monty-Python-Manier, das seine Komik aus der Karikatur des Schauspiel-Gestus, der waghalsigen Vergröberung, der prätentiösen Künstlichkeit, den raschen und aberwitzigen Rollenwechseln, dem ständigen Aus-der-Rolle-fallen gewinnt. Je ernsthafter und genauer hier gearbeitet wird, desto größer der Effekt. Dieser Humor liebt das Leichtfüßige, Hintersinnige, Überraschende. Regisseurin Manuela Brugger spielt mit den Ausdrucksformen des Genres, gibt ein schönes Tempo vor, inszeniert punktgenau und kann sich auf zwei exzellente Schauspieler verlassen, die den Kraftakt vom ersten Stolperer bis zur Autogrammkartenausgabe mit Bravour meistern.
Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen. Ulrike Deschler sorgt als Stichwortgeberin, Schiedsrichterin und Opernsängerin Erna Timm mit musikalischem Wohlklang für die passende adventliche Stimmung. Jetzt kann Weihnachten kommen. Halleluja!
Von Anja Witzke
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Alexander Weise feierte Premiere mit „Der Messias“
Am Theater Ingolstadt ging die Premiere von „Der Messias“ von Patrick Barlow mit Alexander Weise in der Rolle des Bernhard erfolgreich und mit großem Applaus über die Bühne. In diesem britischen Stück wollen Bernhard und Theo endgültig durchstarten mit Ihrer Version der Weihnachtsgeschichte – mit allem, was die Bibel hergibt: Engel, Hirten, bellende Kamele, Juden, Römer und natürlich Josef und Maria. Mit vollem Elan, heiligem Ernst und ohne Rücksicht auf Verluste.
„Alexander Weise und Nik Neureiter spielen diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.(…)
Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen.“
Anja Witzke, Donaukurier
Weiter Spieltermine und Infomationen unter www.theater.ingolstadt.de
„Alexander Weise und Nik Neureiter spielen diese beiden glücklosen Akteure, die sich mit heiligem Ernst an der frohen Botschaft abarbeiten – und dabei ständig aus der Rolle fallen. Schließlich sind sie nicht nur zarte Künstlerpflänzchen, sondern auch Kleinstadtneurotiker mit großem Ego, großen Ansprüchen und noch größeren Ängsten.(…)
Alexander Weise und Nik Neureiter „stümpern“ nach Herzenslust, zelebrieren Regieanweisungen mit List und Tücke, improvisieren und debattieren, verzetteln sich im Chaos, jammern und strahlen, geben sich tumb und wortkarg, emanzipiert und mimosenhaft, kauzig und zärtlich, graziös und rabiat, verzückt und verzweifelt – je nach Rolle. Wie sie aber immer wieder zurückfinden in ihre Bühnen-Ichs, in Theo und Bernhard, wie sie ihre Kräfte messen, wie sie vom wilden Spiel in die Krise stürzen, Existenzielles verhandeln, wie plötzlich berückend leise Momente entstehen, das ist allerfeinstes Schauspielertheater – und herrlich anzusehen.“
Anja Witzke, Donaukurier
Weiter Spieltermine und Infomationen unter www.theater.ingolstadt.de
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Freitag, 25. November 2011
Donnerstag, 24. November 2011
Claudia Wiedemer spielt im "Theater unterm Dach". Es lohnt sich !
Sa 26.11. 20 Uhr im Theater unterm Dach
hardt attacks
DIES IST KEIN LIEBESLIED
nach Karen Duve
Regie: Wenke Hardt
Ausstattung: Alexander Schulz
Spiel: Claudia Wiedemer, Daniela Holtz
„Mit sieben Jahren schwor ich, niemals zu lieben.
Mit achtzehn tat ich es trotzdem. Es war genauso schlimm, wie ich befürchtet hatte.“
Herzliche Einladung zu unserem knallpinken Abend über erste Zigaretten , Küsse und das Froschkrankenhaus!
Nochmal mit meiner Schwester Monika bringen wir Bewegung ins müde Liebesleben, nd denken drüber nach, ob man überleben kann, wenn man in einem abstürzenden Fahrstuhl genau in dem Augenblick in die Luft springt, in dem der Fahrstuhl auf dem Boden aufkommt..
„Starke Bühnenadaption des Romans von Karen Duve. 100 pralle Theaterminuten:
Bitterböse und einfühlsam, mit viel Witz und zugleich unter die Haut gehend"
Südkurier
Und für alle unsere Freunde rund um den Bodensee: am 29.11. spielen wir auch im Kiesel in Friedrichshafen
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So 27.11. 20 Uhr
Trilogie der klassischen Mädchen
KÄTHE
nach Kleists "Das Käthchen von Heilbronn"
es spielt: Claudia Wiedemer
Regie: Anja Gronau
"Ist niemand da! Ist niemand da!" gellen die Rufe. Allein rennt das Mädchen mit einem von Haut und Rippen freigelegten, großen schlagenden Herzen über die dunkle Bühne. - Es ist niemand da und dass noch jemand kommt, ist unwahrscheinlich. Anwesend sind allein Traum, Glaube, Liebe und Käthe. "Käthe" ist ein Abend für eine Schauspielerin, basierend auf Kleists "Das Käthchen von Heilbronn".
Mit echten Märchenplatten und einer Umhänge - Tasche mit geheimen Inhalt.
Sehr alter Super acht Film mit Engel.
Ritter, Krieg, Stoboskoplichter, Liebe und Himmel.
Freue mich auf Euch, herzliche Einladung!!
"..mit der Plastizität eines orientalischen Märchenerzählers entfaltet sie die Fabel, hält episches und situatives Element, Figurenzitat und eigene Figur pärzise auseinander. Schenkt beidem Humor und Poesie"
hardt attacks
DIES IST KEIN LIEBESLIED
nach Karen Duve
Regie: Wenke Hardt
Ausstattung: Alexander Schulz
Spiel: Claudia Wiedemer, Daniela Holtz
„Mit sieben Jahren schwor ich, niemals zu lieben.
Mit achtzehn tat ich es trotzdem. Es war genauso schlimm, wie ich befürchtet hatte.“
Herzliche Einladung zu unserem knallpinken Abend über erste Zigaretten , Küsse und das Froschkrankenhaus!
Nochmal mit meiner Schwester Monika bringen wir Bewegung ins müde Liebesleben, nd denken drüber nach, ob man überleben kann, wenn man in einem abstürzenden Fahrstuhl genau in dem Augenblick in die Luft springt, in dem der Fahrstuhl auf dem Boden aufkommt..
„Starke Bühnenadaption des Romans von Karen Duve. 100 pralle Theaterminuten:
Bitterböse und einfühlsam, mit viel Witz und zugleich unter die Haut gehend"
Südkurier
Und für alle unsere Freunde rund um den Bodensee: am 29.11. spielen wir auch im Kiesel in Friedrichshafen
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So 27.11. 20 Uhr
Trilogie der klassischen Mädchen
KÄTHE
nach Kleists "Das Käthchen von Heilbronn"
es spielt: Claudia Wiedemer
Regie: Anja Gronau
"Ist niemand da! Ist niemand da!" gellen die Rufe. Allein rennt das Mädchen mit einem von Haut und Rippen freigelegten, großen schlagenden Herzen über die dunkle Bühne. - Es ist niemand da und dass noch jemand kommt, ist unwahrscheinlich. Anwesend sind allein Traum, Glaube, Liebe und Käthe. "Käthe" ist ein Abend für eine Schauspielerin, basierend auf Kleists "Das Käthchen von Heilbronn".
Mit echten Märchenplatten und einer Umhänge - Tasche mit geheimen Inhalt.
Sehr alter Super acht Film mit Engel.
Ritter, Krieg, Stoboskoplichter, Liebe und Himmel.
Freue mich auf Euch, herzliche Einladung!!
"..mit der Plastizität eines orientalischen Märchenerzählers entfaltet sie die Fabel, hält episches und situatives Element, Figurenzitat und eigene Figur pärzise auseinander. Schenkt beidem Humor und Poesie"
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Mittwoch, 23. November 2011
Hans Ruchti: Franz Etter mit Kind und Koch bei Lidl
...und wieder unternimmt Franz Etter (Hans Ruchti) einen Versuch, souverän mit seiner Tochter bei Lidl einzukaufen. Diesmal zeigt er sich sogar von seiner autoritären Seite - doch ach: sehen sie selbst !
Aus der bewährten Feder-Führung von Regisseur Reto Salimbeni, Manifesto Films und Daniel Meier, Agentur unikat.
Mit René Schudel, Elina Baumann und Viola von Scarpatetti
Na denn: Auf (hoffentlich) Wiedersehen am 1. Dezember!
Aus der bewährten Feder-Führung von Regisseur Reto Salimbeni, Manifesto Films und Daniel Meier, Agentur unikat.
Mit René Schudel, Elina Baumann und Viola von Scarpatetti
Na denn: Auf (hoffentlich) Wiedersehen am 1. Dezember!
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Hans Ruchti die 2.
Der Filmbringer
In diesem kleinen Juwel von Regisseur Martin Guggisberg durfte ich die Titelrolle spielen. Jetzt ist der Film mit roadmovie.ch unterwegs und hier zu sehen.
In weiteren Rollen: Ruth Schwegler, Alice Brüngger, Jean Pierre Gos u.a.
In diesem kleinen Juwel von Regisseur Martin Guggisberg durfte ich die Titelrolle spielen. Jetzt ist der Film mit roadmovie.ch unterwegs und hier zu sehen.
In weiteren Rollen: Ruth Schwegler, Alice Brüngger, Jean Pierre Gos u.a.
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Hans Ruchti in einer Lesung
Lesung "Café Odeon" mit Apéro
Freuen Sie sich auf interessante Anekdoten und Begebenheiten aus der hunderjährigen Geschichte des legendären Cafés am Bellevue. Ein literarisches "Wiedersehen" mit Emil und Emmie Oprecht, Else Lasker-Schüler, Kurt Hirschfeld und anderen großen Zürcher Persönlichkeiten.
Buchhandlung Wolf in Küsnacht
Eintritt frei!
Reservierung empfohlen: 044 910 4138
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Freuen Sie sich auf interessante Anekdoten und Begebenheiten aus der hunderjährigen Geschichte des legendären Cafés am Bellevue. Ein literarisches "Wiedersehen" mit Emil und Emmie Oprecht, Else Lasker-Schüler, Kurt Hirschfeld und anderen großen Zürcher Persönlichkeiten.
Buchhandlung Wolf in Küsnacht
Eintritt frei!
Reservierung empfohlen: 044 910 4138
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Elisabeth Milarch hat Premiere
Am Donnerstag, den 24.11.2011 am Theater in Lutherstadt Eisleben.In der Weihnachtsinszenierung „Die Weihnachtsgans Auguste“ ist Elisabeth Milarch in der Rolle des Hausmädchen Therese zu sehen.
Termine & Informationen
Landesbühne Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Eisleben
Die Weihnachtsgans Auguste
Peter Ensikat nach Friedrich Wolf
Regie Rosmarie Vogtenhuber
Ausstattung Bianca Fladerer
Termine & Informationen
Landesbühne Sachsen-Anhalt, Lutherstadt Eisleben
Die Weihnachtsgans Auguste
Peter Ensikat nach Friedrich Wolf
Regie Rosmarie Vogtenhuber
Ausstattung Bianca Fladerer
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Montag, 21. November 2011
Freitag, 18. November 2011
Martin Pass hat heute Premiere im Theater Naumburg ( 18.11.2011)
Theater Naumburg
Choderlos de Laclos, Gefährliche Liebschaften
Übersetzung und Bearbeitung von Swentja Krumscheidt
Premiere 18. November 2011, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 19. 11. / 26. 11. / 09. 12. / 10. 12. / 22. 12. 2011, 10. 01. / 21. 01. / 04. 02. / 09. 03. / 17. 03. 2012, jeweils 19.30
Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“
Fotos: c Theater Naumburg / Fotos: Nicky Hellfritzsch
Regisseurin Swentja Krumscheidt erarbeitet nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos, einem Klassiker der französischen Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts, für das Theater Naumburg eine eigene Spielfassung. In einem temporeichen Figuren- und Kostümwechsel und mit verschiedenen Theatermitteln wie Tanz und Musik entsteht in einer Art Collage das Sittengemälde einer sich selbst überlebten „upper class“.Um diesen Reigen aus Verführung und Dekadenz sinnlich inszenieren zu können, kooperiert das Theater Naumburg erstmals mit einem Hotel in Naumburg. Die Inszenierung nimmt sich Raum im „Burgenlandsaal“ des Hotels „Zur Alten Schmiede“. In diesem historischen Tanz- und Konferenzsaal, in dem sich ein schon fast fertiges Bühnenbild darbietet, werden die Schauspieler durch schrill-bunte Verwandlungen einen temporeichen, heutigen Blick auf ein zeitloses Intrigenspiel werfen.
Regie/Ausstattung Swentja Krumscheidt
Mit Manuela Stüßer, Martin Pass
Premiere am 18.11.2011, Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“
http://www.theater-naumburg.de/
Choderlos de Laclos, Gefährliche Liebschaften
Übersetzung und Bearbeitung von Swentja Krumscheidt
Premiere 18. November 2011, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 19. 11. / 26. 11. / 09. 12. / 10. 12. / 22. 12. 2011, 10. 01. / 21. 01. / 04. 02. / 09. 03. / 17. 03. 2012, jeweils 19.30
Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“
Fotos: c Theater Naumburg / Fotos: Nicky Hellfritzsch
Regisseurin Swentja Krumscheidt erarbeitet nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos, einem Klassiker der französischen Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts, für das Theater Naumburg eine eigene Spielfassung. In einem temporeichen Figuren- und Kostümwechsel und mit verschiedenen Theatermitteln wie Tanz und Musik entsteht in einer Art Collage das Sittengemälde einer sich selbst überlebten „upper class“.Um diesen Reigen aus Verführung und Dekadenz sinnlich inszenieren zu können, kooperiert das Theater Naumburg erstmals mit einem Hotel in Naumburg. Die Inszenierung nimmt sich Raum im „Burgenlandsaal“ des Hotels „Zur Alten Schmiede“. In diesem historischen Tanz- und Konferenzsaal, in dem sich ein schon fast fertiges Bühnenbild darbietet, werden die Schauspieler durch schrill-bunte Verwandlungen einen temporeichen, heutigen Blick auf ein zeitloses Intrigenspiel werfen.
Regie/Ausstattung Swentja Krumscheidt
Mit Manuela Stüßer, Martin Pass
Premiere am 18.11.2011, Burgenlandsaal im Hotel „Zur Alten Schmiede“
http://www.theater-naumburg.de/
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Dienstag, 15. November 2011
Alexander Weise am Metropoltheater München und Theater Ingolstadt
Nach einer erfolgreichen Rollenübernahme am Metropoltheater München als Onni Rellonen in „Der wunderbare Massenselbstmord“ in der Regie von Ulrike Arnold hat nun Alexander Weise mit den Proben für das Weihnachtsstück „Der Messias“ von Patrick Barlow begonnen.
Heiliges Land. – Der eine wollte eigentlich immer Balletttänzer werden, der andere hat eine gloriose Vergangenheit als Kaffeefahrten-Vertreter hinter sich – aber zusammen wollen Bernhard und Theo jetzt endgültig durchstarten mit Ihrer Version der Weihnachtsgeschichte – mit allem, was die Bibel hergibt: Engel, Hirten, bellende Kamele, Juden, Römer und natürlich Josef und Maria. Mit vollem Elan, heiligem Ernst und ohne Rücksicht auf Verluste stürzen sich Bernhard und Theo hinein in den Ursprung des Abendlandes. Zwischen Improvisation und Diskussion und vor allem mit unumstößlichem britischen Humor lavieren sich die beiden unbeirrt lustvoll der Erlösung entgegen: Halleluja!
Premiere ist am 27. November 2011 im Studio des Theaters Ingolstadt.
Weiter Informationen und Tickets unter: www.theater.ingolstadt.de
Heiliges Land. – Der eine wollte eigentlich immer Balletttänzer werden, der andere hat eine gloriose Vergangenheit als Kaffeefahrten-Vertreter hinter sich – aber zusammen wollen Bernhard und Theo jetzt endgültig durchstarten mit Ihrer Version der Weihnachtsgeschichte – mit allem, was die Bibel hergibt: Engel, Hirten, bellende Kamele, Juden, Römer und natürlich Josef und Maria. Mit vollem Elan, heiligem Ernst und ohne Rücksicht auf Verluste stürzen sich Bernhard und Theo hinein in den Ursprung des Abendlandes. Zwischen Improvisation und Diskussion und vor allem mit unumstößlichem britischen Humor lavieren sich die beiden unbeirrt lustvoll der Erlösung entgegen: Halleluja!
Premiere ist am 27. November 2011 im Studio des Theaters Ingolstadt.
Weiter Informationen und Tickets unter: www.theater.ingolstadt.de
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Montag, 14. November 2011
Birgit Stauber in dem Theaterstück KINDSMORD (Peter Turrini) –oder Die Wiedergeburt der Weiblichkeit
Eine Produktion von Weißer Rabe, Gastspiel, Wien
Termine: Mi, 16.11. – Fr, 18.11. | 20:00 Uhr
Regie: Regina Schrott | Mit: Birgit Stauber, Regina Schrott
Kosmos Theater
„Was ist das eigentlich, eine Frau? Wenn ich die Hand zwischen die Beine lege, spüre ich ein Loch.“
Trailer
Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit. Eine junge Frau aus wohlhabendem Haus würgt und ertränkt ihre zehn Tage alte Tochter beim Baden. Peter Turrini, der mit der Täterin mehrfach sprach, spürt in „Kindsmord“ den Hintergründen der Tat nach.
Regina Schrott macht in ihrer Inszenierung aus den Monologen einen Dialog einer Frau mit ihrem inneren Spiegelbild, ihrer freieren, glücklicheren Seite, und nimmt damit der Mörderin die scheinbare Ausweglosigkeit ihres Daseins.
„… Die Wilde und die Gezähmte. Die Schwangere. Die Tochter. Das Kind. Tritt die eine hervor, tritt die andere in den Hintergrund. Somit hatte sie eine fast unendliche Spielbreite zur Verfügung, den inneren Kampf eines Menschen in Form eines künstlerischen Psychogramms… sichtbar zu machen… Hervorragend!“ Rhein-Zeitung
Termine: Mi, 16.11. – Fr, 18.11. | 20:00 Uhr
Regie: Regina Schrott | Mit: Birgit Stauber, Regina Schrott
Kosmos Theater
„Was ist das eigentlich, eine Frau? Wenn ich die Hand zwischen die Beine lege, spüre ich ein Loch.“
Trailer
Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit. Eine junge Frau aus wohlhabendem Haus würgt und ertränkt ihre zehn Tage alte Tochter beim Baden. Peter Turrini, der mit der Täterin mehrfach sprach, spürt in „Kindsmord“ den Hintergründen der Tat nach.
Regina Schrott macht in ihrer Inszenierung aus den Monologen einen Dialog einer Frau mit ihrem inneren Spiegelbild, ihrer freieren, glücklicheren Seite, und nimmt damit der Mörderin die scheinbare Ausweglosigkeit ihres Daseins.
„… Die Wilde und die Gezähmte. Die Schwangere. Die Tochter. Das Kind. Tritt die eine hervor, tritt die andere in den Hintergrund. Somit hatte sie eine fast unendliche Spielbreite zur Verfügung, den inneren Kampf eines Menschen in Form eines künstlerischen Psychogramms… sichtbar zu machen… Hervorragend!“ Rhein-Zeitung
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Donnerstag, 10. November 2011
Mittwoch, 9. November 2011
MONIKA GOSSMANN im Schloss Bellevue
Monika Gossmann war zum Abendessen beim Bundespräsidenten Wulff mit dem Präsidenten der Russischen Föderation D.Medwedew im Schloss Bellevue eingeladen.
Mit Ihrer internationalen Arbeit hat Sie auf sich aufmerksam gemacht. Da das Jahr 2012 /13 als Deutsch- Russisches Kulturjahr ernannt wurde, kam Monika zu dieser Ehre.
Wir freuen uns über gute Kontakte !
Designer Kleid Monika: Stephan Pleger
Schuhe: cliptoes
Mit Ihrer internationalen Arbeit hat Sie auf sich aufmerksam gemacht. Da das Jahr 2012 /13 als Deutsch- Russisches Kulturjahr ernannt wurde, kam Monika zu dieser Ehre.
Wir freuen uns über gute Kontakte !
Designer Kleid Monika: Stephan Pleger
Schuhe: cliptoes
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Wer macht was?
Monika Gossmann in New York
Monika gewann nach einem erfolgreichen Casting einen Intensiv Workshop in New York City mit der Yale Schauspieldozentin und Schauspielbuch Autorin
( The Lucid Bidy) Fay Simpson.
An diesem Workshop nahm Monika vom 20.10-31.10 teil .
( The Lucid Bidy) Fay Simpson.
An diesem Workshop nahm Monika vom 20.10-31.10 teil .
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Dienstag, 8. November 2011
Kim Pfeiffer als Pfc. Dales in dem Kinofilm "5 Jahre"
Kim steht zur Zeit in Potsdam für den von teamworx produzierten Kinofilm
"5 Jahre" vor der Kamera. Der Film behandelt die Geschichte von Murat Kurnaz, der 5 Jahre in Guantanamo Bay inhaftiert war.Sie ist als Soldatin PFC Dales zu sehen. Regie führt Steffan Schaller.
"5 Jahre" vor der Kamera. Der Film behandelt die Geschichte von Murat Kurnaz, der 5 Jahre in Guantanamo Bay inhaftiert war.Sie ist als Soldatin PFC Dales zu sehen. Regie führt Steffan Schaller.
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Dreharbeiten,
Roter Teppich,
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Donnerstag, 27. Oktober 2011
Freitag, 21. Oktober 2011
ROBERT VIKTOR MINICH in " Die Draufgänger"
ROBERT VIKTOR MINICH
spielt in der neuen Action~Comedy~Serie " Die Draufgänger", mit Jörg Schüttauf und Dominic Boeer, in der Folge "Familienbande" einen skrupellosen Mädchen-Händler ... was sonst !
spielt in der neuen Action~Comedy~Serie " Die Draufgänger", mit Jörg Schüttauf und Dominic Boeer, in der Folge "Familienbande" einen skrupellosen Mädchen-Händler ... was sonst !
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Mittwoch, 19. Oktober 2011
BIRGIT STAUBER in der Gastrolle der Elfi Raffeiner in der TV-Folge „VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL
Sendetermin der TV-Folge „VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL – Vatermord“ (2005), Österreich
Mittwoch 26.10. um 13:00h und Donnerstag 27.10. um 1:05h
Regie Wolfgang MURNBERGER
Besetzung: Adele Neuhauser, Brigitte Kren, Martina Poel, Gaby Dohm, Michael Ostrowski
BIRGIT STAUBER in der Gastrolle der Elfi Raffeiner.
Kurzbeschreibung: Vier Frauen haben ein ungewöhnliches Hobby: sie beobachten jedes Begräbnis in ihrem kleinen Heimatdorf – vielleicht ist der Verstorbene nicht eines natürlichen Todes gestorben. Was meistens der Fall ist.
Mittwoch 26.10. um 13:00h und Donnerstag 27.10. um 1:05h
Regie Wolfgang MURNBERGER
Besetzung: Adele Neuhauser, Brigitte Kren, Martina Poel, Gaby Dohm, Michael Ostrowski
BIRGIT STAUBER in der Gastrolle der Elfi Raffeiner.
Kurzbeschreibung: Vier Frauen haben ein ungewöhnliches Hobby: sie beobachten jedes Begräbnis in ihrem kleinen Heimatdorf – vielleicht ist der Verstorbene nicht eines natürlichen Todes gestorben. Was meistens der Fall ist.
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